Ferien

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Für einen Großteil der Schweizer, stehen mindestens einmal im Jahr Ferien auf dem Programm.

Im Jahr 2015 kamen schweizer Reisende auf kumulierte 20,8 Millionen Reisen. Laut Bundesamt für Statistik hat es etwa 88% der schweizer Wohnbevölkerung in die Ferien gezogen. Durchschnittlich verreist der Schweizer übrigens mehr als 10 Mal im Jahr ohne eine Übernachtung und dreimal im Jahr verbringen die Schweizer Ihre Ferien mit einer oder mehr Übernachtungen. Besonders dann, wenn die Ferne ruft, sind Übernachtungen für viele der Reisenden unausweichlich. Dabei nächtigen die Eidgenossen am liebsten in Hotels, aber auch in Ferienwohnungen oder bei Bekannten und Familie kommen viele der Reisenden während ihrer Ferien unter. Im Durchschnitt lässt man sich einen Ferientag knapp 138 Franken kosten. Wobei im Ausland rund ein Drittel mehr ausgegeben wird als im Inland. 152 Schweizer Franken betragen die Durchschnittskosten eines Tages im Ausland, während in der Schweiz nur 113 Franken am Tag ausgegeben werden. In 2016 haben die Schweizer insgesamt 16,3 Milliarden Franken während ihrer Ferien im Ausland ausgegeben, erstmalig beträgt diese Summe rund 300.000 Franken mehr, als die Einnahmen durch ausländische Touristen in der Schweiz, so Georges-Simon Ulrich, Direktor des schweizer Bundesamtes für Statistik. Dabei beträgt das Durchschnittliche Budget der Schweizer Bevölkerung für Urlaub gut 2981 Franken im Jahr.

Von den knapp 21 Millionen Reisen im Jahr, die die Schweizer unternehmen, führen rund 40% in Nachbarländer wie Deutschland, Italien und Frankreich. Lediglich sieben Prozent haben Regionen außerhalb Europas als Ziel, so das Bundesamt für Statistik. Wobei in etwa 65% der Fällen, eine Auslandsreise mehr als 4 Nächte umfasst. Die Schweiz bleibt weiterhin das beliebteste Ziel der einheimischen Wohnbevölkerung, vor allem bei Kurztrips mit keiner oder nur wenigen Übernachtungen. Rund ein Drittel der Schweizer verbrachten ihre Ferien nämlich in der Heimat. Kein Wunder, angesichts der Vielseitigkeit, die die Schweiz Besuchern zu bieten hat. Besonders die Abwechslung aus Sommer- und Winterferien, sowie die eindrucksvollen Städte der Schweiz, ziehen immer mehr Schweizer an. Auch aufgrund dessen, dass andere Reiseziele durch politische Instabilitäten in den letzten Jahren deutlich an Popularität abgenommen haben, folgen wieder mehr Schweizer dem Ruf der Heimat und genießen die Natur, die sich unmittelbar vor der eigenen Haustür befindet.

Etwa 45% der Reisen in das Inland, unternehmen die Schweizer übrigens während der Wintermonate, damit ist der Anteil gut 10 Prozent höher als der der Sommerferien. Besonders die für den Tourismus erschlossenen alpinen Regionen, wie Wallis, Tessin und Graubünden dürften sich darüber freuen, da diese zu einem großen Teil von touristischen Einnahmen abhängig sind. Maßgeblich dazu beitragen tun die Seilbahnen, die den Transport der Wintersportler garantieren. In den Wintersaison schaffen die Schweizer Seilbahnen rund 9.000 Arbeitsplätze. Die rund 2450 Lifte und Seilbahnen, der schweizer Bergregionen haben in der Wintersaison 2015/16 knapp 646 Millionen Franken erwirtschaftet. Das höchstgelegene Skigebiet der Schweiz, ist das Matterhorn ski paradise. Neben besten Pistenverhältnissen, bietet das Skigebiet eine atemberaubenden Blick auf den wohl ikonischsten Gipfel der schweizer Alpen, das Matterhorn. Der legendäre Berg, ist unter anderem das am dritthäufigsten auf Instagram getaggte Motiv der Schweiz, wie TravelBirds Studie der beliebtesten geinstagrammten Touristenattraktionen ergeben hat. Jedoch nicht nur während der Wintersaison, sind die schweizer Alpen ein beliebtes Reiseziel. Im Sommer laden vor allem die Natur und das atemberaubende Panorama der Alpen zu Aktivferien in Form von Wanderungen oder Mountainbiketouren ein.

Wenn nicht in die Alpen, dann zieht es viele Reisende in die schweizer Städte. Vor allem Städtereisen nach Zürich sind beliebt. Ganze drei Millionen Logiernächte verzeichnet die größte Stadt der Schweiz jährlich. Doch auch Genf und Luzern erfreuen sich steigender Beliebtheit bei Reisenden aus dem Aus- und Inland.

Ferien in den Nachbarländern liegen voll im Trend

Viele Schweizer reisen nach Deutschland, Italien oder Frankreich.

Beachtliche 40% der Reisen der schweizer Wohnbevölkerung führen in eines der unmittelbaren Nachbarländer der Schweiz.

Mit mehr als 2,7 Millionen Übernachtungen ist Deutschland das beliebteste Ferienziel der Schweizer, außerhalb der Schweiz. Kein Wunder, denn Deutschland, als Feriendestination hat einiges zu bieten. Von pulsierenden Metropolen, über endlose Sandstrände bis hin zu bezaubernden Wäldern, bietet Deutschland ein breites Spektrum an Orten die es zu entdecken gilt. Allein die Hauptstadt Berlin, zieht jährlich rund 31 Millionen Besucher an die Spree, darunter auch mehr als 600.000 Schweizer, wie visitberlin.de berichtet. Wahrzeichen der Stadt sind die Berliner Mauer, sowie das Brandenburger Tor, beide gelten als Symbole der deutschen Wiedervereinigung. Doch Berlin steht auch für hippe Stadtviertel wie Kreuzberg oder Friedrichshain, mit angesagten Clubs, lässigen Bars und einem breiten kulturellen Angebot. Berlin hat mehr zu bieten, als man während einer Städtereise entdecken kann, nicht umsonst nennt man die Hauptstadt auch “the place to be”.
Auch die bayerische Landeshauptstadt München ist bei Reisenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehr als die Hälfte der knapp 14 Millionen Besucher stammen aus dem deutschsprachigen Raum. Besonders zwischen Mitte September und Anfang Oktober sorgt das Oktoberfest dafür, dass auch Dutzende Schweizer sich in ihre Trachten schmeißen und auf der “Wies’n” ausgelassen feiern.

Nur etwa 300.000 Übernachtungen weniger als in Deutschland verbrachten Schweizer beim südlichen Nachbarn Italien. Der Stiefel Europas steht für Sonne, wundervolle Landschaften und gutes Essen. Besonders die großen Seen Norditaliens ziehen viele Schweizer, aufgrund der räumlichen Nähe, an. Doch auch die Sonneninseln Sardinien und Sizilien sind beliebte Feriendestinationen. Viele Schweizer verbringen hier bevorzugt Ihre Sommerferien. Ausflugsziele wie der größte noch aktive Vulkan Europas, der Ätna, oder städtische Perlen wie Palermo lassen keine Langeweile aufkommen. Auch die grünen Hügel der Toskana ziehen Reisende seit Jahrzehnten in Ihren Bann. Hier genießt man romantische Sonnenuntergänge bei vorzüglichem Wein.

Auf Platz drei der beliebtesten Reiseziele reiht sich Frankreich ein. Die Grande Nation besticht durch ihren einzigartigen Charme; von der Côte d’Azur bis nach Paris, von den Alpen bis an die Pyrenäen. Rund 2,1 Millionen Übernachtungen verbringen die Schweizer jedes Jahr in französischen Hotelbetten. Eine Großzahl davon in der Stadt der Liebe. Eiffelturm, Disneyland und Triumphbogen ziehen weiterhin Millionen von Touristen an, während in den Nobelboutiquen auf dem Champ-Élysées die Kreditkarten glühen. Wer während der Sommerzeit verreist, den zieht es vermutlich an die Côte d’Azur, denn hier erwarten Sie endlose Strände und traumhafte Städte wie Nizza, Cannes und Saint-Tropez. Auch ein Ausflug in das Fürstentum Monaco liegt nur wenige Minuten entfernt. Frankreich ist darüber hinaus das Land der Schlösser und Burgen. Ein ganz besonderes Meisterwerk der Architektur befindet sich im Norden des Landes, in der Normandie. Der Mont-Saint-Michel ist eine Insel im Wattenmeer, rund einen Kilometer vom Festland entfernt, auf dem ein Kloster im normannischen Baustil thront. Seit 1979 gehört der Mont-Saint-Michel sogar zum UNESCO Weltkulturerbe.

In der Sonne faulenzen, sich bei Wellness verwöhnen lassen oder seinen Hobbys nachgehen.

Die Vorstellung der perfekten Ferien geht auch unter Schweizern weit auseinander.

Die Ferien dienen dazu, es sich gut gehen zu lassen und den Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Das mag von Wellness bis hin zu Extremsportarten reichen. Den Vorlieben sind keine Grenzen gesetzt.

Knapp 60% aller Schweizer, gaben laut Bundesamt für Statistik an, dass bei einer Reise vor allem Erholung und Ferien im Vordergrund stehen. Wellness Hotels, Spas und Thermen sind da eine willkommene Gelegenheit mal so richtig zu entspannen und dabei nicht einmal weit reisen zu müssen. Wunderbare Möglichkeiten bieten sowohl die Schweiz, als auch Deutschland, Italien, Österreich und Frankreich. Optimal also, um dem Stress des Alltags für ein paar Tage zu entfliehen. Dabei können Sie nicht nur ein paar ruhige Stunden mit Ihrem Partner verbringen, bei regelmäßigen Saunagängen beispielsweise fördern Sie gleichzeitig Ihre Gesundheit. Der Gang in die Sauna hilft das Immunsystem zu stärken und den Körper zu entschlacken, während beispielsweise Massagen dafür sorgen, Verspannungen zu lösen. Wer zudem auf der Suche nach einem Ausgleich zwischen Körper und Seele ist, wird womöglich in einer Yoga-Schule fündig. Zur Erholung hilft häufig aber auch schon eine ordentliche Portion Vitamin-D. Für gut 62 Prozent der Schweizer sind daher die Sommerferien die beliebteste Zeit um zu verreisen. Dabei fliegen Viele ins Warme. Wen ereilt nicht das Fernweh, wenn man an türkisblaues Meer und schneeweiße Sandstrände denkt? Auf dem Liegestuhl, die Füsse im Sand und mit einem kühlen Getränk in der Hand dürfte es nicht schwer fallen die Seele baumeln zu lassen.

Doch Ferien bedeutet auch Zeit seinen Hobbys nachgehen zu können. Bei der richtigen Wahl der Feriendestination bieten sich zahlreiche Aktivitäten an. Besteigen Sie die “4.000er” der Alpen und übernachten Sie dabei in urigen Hütten; durchqueren Sie das grüne Irland mit dem Velo oder entdecken Sie die faszinierende Unterwasserwelt vor der Küste Maltas.

Wer mit der Familie reist, für den sind besonders kinderfreundliche Aktivitäten von Wichtigkeit. Wo schlagen Kinderherzen höher als in einem Freizeitpark? Während sich die kleinen und großen Spielkinder auf Achterbahnen, im Kettenkarussell oder bei einer wilden Wasserschlacht vergnügen, können sich Eltern entspannt zurücklehnen.

Ferien sind auch das Entdecken neuer Kulturen, Bräuche und Geschmäcker!

Machen Sie mit TravelBird Ihre Ferien zu einer Erlebnisreise!

Während der Ferien lässt sich viel erleben, neben prachtvoller Natur und einzigartigen Städten ist es genauso spannend in neue Kulturen einzutauchen und neue Dinge zu probieren.

Rund 41% der Europäer geben an, während Ihres Auslandsaufenthaltes auch etwas über die Kultur des Landes zu lernen. Am einfachsten lernt man eine andere Kultur zu schätzen, wenn man das lokale Essen probiert. Begeben Sie sich heraus aus Ihrer Komfortzone und tun Sie es den Einheimischen gleich. Abseits der großen Resorts, in den kleinen Restaurants, Bars und Cafés in denen die Einheimischen essen, da stößt man häufig auf ganz neue Genüsse, die man ansonsten wohl nie erlebt hätte. Nirgendwo schmeckt es schließlich besser als in den Ferien, wer freut sich nicht, in den Ferien in Italien, hausgemachte Steinofen Pizza bei typisch Italienischem Ambiente zu genießen oder den Sonnenuntergang über dem Mittelmeer mit einem Glas spanischem Rotwein zu begießen? Eine kulinarische Entdeckungstour bedeutet aber auch, dass man bestimmte Produkte in einer Frische kaufen und probieren kann, die der Supermarkt um die Ecke vermutlich nicht bietet. Man denke nur an den fangfrischen Fisch der Nordsee oder authentische Gewürze von einem typisch marokkanischen Sukh.

Lokale Restaurants sind auch ein toller Ort, mit den Einheimischen in ein Gespräch zu kommen. Lassen Sie sich von den Geschichten begeistern und lernen Sie die wahren Geheimtipps Ihres Ferienortes kennen. Um so richtig in eine neue Kultur eintauchen zu können ist es zudem hilfreich die Sprache eines Landes zu sprechen. Vielerorts kann man die Ferien kombinieren mit einem authentischen Sprachkurs, der Ihnen dabei hilft, sich mit den ansässigen Menschen zu verständigen. Ob nun an der Rezeption Ihres Hotels oder an der Strandbar, mit ein paar Worten kommt man so schnell in ein Gespräch.

Aber auch bei dem Besuch eines Museums oder einer Ausstellung, lässt sich viel über die Kultur eines Landes lernen und dabei kommt fast jeder auf seine Kosten. Denn die Museen dieser Welt sind genauso vielfältig, wie die Länder in denen Sie sich befinden. In London beispielsweise können Sie aus einer Auswahl aus mehr als 250 Museen und Galerien wählen, die zum großen Teil kostenlos zugänglich sind. Damit ist London Europas Museumshauptstadt. Das Land mit der höchsten Dichte an Museen hingegen ist die Schweiz. Rund 1146 Museen hat die Schweiz seinen Gästen zu bieten, trotzdem sind 90% der Besucher aus der Schweiz. Besonders die lokalen und regionalen Museen sind in der Schweiz lobenswert zu erwähnen. Sie machen knapp 36% der Museen aus. Die meisten Besucher hingegen verzeichnen die Galerien, die Kunst ausstellen. Zu den beliebtesten Ausstellungen der Schweiz gehören zudem das Cern Universe de particules in Genf und das Olympia Museum in Lausanne. Das weltweit populärste Museum befindet sich jedoch in Paris. Rund 15.000 Menschen stehen täglich Schlange um es zu sehen. Gemeint ist natürlich der Louvre in Paris mit seiner ikonischen Glaspyramide. Das wohl bekannteste Ausstellungsstück ist Leonardo Da Vincis Mona Lisa.

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